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Drei Jahre Fonds Soziales Wien

Montag, 02. Juli 2007

Vor drei Jahren wurden die Agenden der ehemaligen MA 47 „Pflege und Betreuung“ und Teile der ehemaligen Magistratsabteilung 12 "wien sozial", das Wiener Seniorenbüro sowie die Schuldnerberatung der Stadt Wien in den FSW übernommen.


"Der Fonds Soziales Wien ist seit drei Jahren da, um für Sie da zu sein. Die Stadt Wien bietet über den FSW individuelle Unterstützung in den Bereichen Pflege und Betreuung, betreutes Wohnen, Gesundheitsförderung und Frauengesundheit. Von zentraler Bedeutung sind auch Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung. All das funktioniert rasch, zuverlässig und einfach. Der Dank dafür gilt den engagierten MitarbeiterInnen des FSW aus allen Bereichen", erklärte die Wiener Sozialstadträtin Sonja Wehsely in einer Pressekonferenz am Sonntag.

Einige Leistungsdaten des Fonds Soziales Wien sind z.B.:

Aus dem Bereich "Pflege und Betreuung":

  • 2006 erhielten 19.000 Menschen Heimhilfe - im Umfang von zirka 3,5 Millionen Stunden
  • 5.400 Menschen wurden im Rahmen der Medizinischen Hauskrankenpflege im Umfang von zirka 91.000 Stunden gepflegt
  • 6.400 Menschen erhielten insgesamt 867.000 Stunden Pflege im Rahmen der Hauskrankenpflege
  • 3.800 Menschen nutzten den Besuchsdienst, insgesamt 165.000 Stunden lang
  • 7.400 Menschen erhielten zirka 1,3 Millionen Mal Essen auf Rädern
  • 1.600 Menschen verbrachten über 121.000 Tage in den Wiener Tageszentren für SeniorInnen
  • 6.540 Personen beantragten eine Förderung für stationäre Pflege und Betreuung
  • 4.160 Personen übersiedelten in Geriatriezentren der Stadt Wien und private Pflegeheime

Aus dem Bereich "Betreutes Wohnen":

  • 2006 wurden rund 6.800 Flüchtlinge betreut
  • Rund 4.500 wohnungslose Menschen wurden in 43 Einrichtungen der Wiener Wohnungslosenhilfe unterstützt
  • Es wurden rund 1.440 vollbetreute und 940 teilbetreute Wohnplätze für Menschen mit Behinderung gefördert

Aus dem Bereich "Behinderung":

  • Im Jahr 2007 werden rund 181 Millionen Euro für die Betreuung von Menschen mit Behinderung ausgegeben.

Aus dem Bereich "Gesundheitsförderung und Frauengesundheit":

  • 2006 wurden ca. 2,3 Millionen Euro für gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Verfügung gestellt, wie zB. für das Projekt "Ein Herz für Wien", für die  Gesundheitsberatung und die Selbsthilfe-Unterstützungsstelle SUS Wien
  • Rund 1,1 Millionen Euro wurden für spezielle Projekte zur Förderung der Frauengesundheit bereit gestellt, wie z.B. für die Initiative "S-O-Ess - Initiative gegen Essstörungen".

 

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